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Federico Poletti, Francesca Pellegrino

Themen und Personen der Literatur

Bildlexikon der Kunst, Band 14

 

Kunst und Literatur verbindet eine Geschichte wechselseitiger Inspiration, aber auch rivalisierender Abgrenzung. Es waren die Maler der Renaissance, die unter dem Slogan ut pictura poesis (Wie die Poesie, so die Malerei) die Ebenbürtigkeit des Bildes mit dem traditionell ranghohen Wort eingefordert haben. Zwar bezogen sich Künstler von je her auf theologische und philosophische Texte, aber vor allem die Literatur bot sich an, den Sprachbildern die Eigenständigkeit des Visuellen entgegenzusetzen.
Mit dem Zusammenspiel von Dichtkunst und Bildkunst befasst sich der neue Band aus der Reihe »Bildlexikon der Kunst«, er bietet einen Überblick über die großen Werke der europäischen Literatur und ihrer Protagonisten sowie über literarische Motive, die als Topoi Eingang in die bildende Kunst gefunden haben. Die Betrachtung setzt mit dem frühen Mittelalter an und reicht bis in das 18. Jahrhundert.

 

Presse

"Reihenüblich attraktiv gestaltet, zum Nachschlagen und Blättern für Kunst- und Literaturinteressierte gleichermaßen geeignet."

ekz-Informationsdienst.

"Die Vielfalt macht anschaulich, welche Interpretationsspielräume die Literatur eröffnet, und trägt außerdem zum ästhetischen Reiz des knapp und informativ kommentierten Bildbandes bei."

Wiener Zeitung EXTRA.

 

Fadenheftung, Paperback,

14,0 x 20,0 cm,

384 Seiten,

durchgängig vierfarbig bebildert

ISBN: 978-3-936324-87-7

Preis: 24,80 €

 

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